Studentenstehenauf keine Bühne bieten

*Dieser Beitrag wurde automatisch übernommen und ist keine Veröffentlichung der LAK Bremen.* Der fzs stuft die Bewegung Studenten stehen auf als ein Bündnis von Studenten,
die gezielt und mit Inkaufnahme von gesundheitlichen Gefährdungen der
Hochschulgemeinschaft die Schutzmaßnahmen aufgrund der Corona Pandemie
unterläuft, ein.Der fzs ruft die Student*innenvertretungen auf, lokale Ortsgruppen von Studenten stehen auf, aufgrund von ihrer radikalen Haltung gegen Schutzmaßnahmen und dem zu beobachteten zusammenarbeiten mit rechtsradikalen Menschen zu beobachten und diesen keinen Platz in der Student*innenschaft zu bieten.Der fzs legt den Student*innenvertretungen nah auch weiterhin den Protesten und Aktionen der Gruppe Studenten stehen auf Gegenprotest zu bieten und an den nötigen Schutzmaßnahmen für eine gesicherte Rückkehr zur Präsenzlehre für alle festzuhalten, dazu zählen sowohl die Kontrolle von Impf- oder Genesenenstatus, sowie das Tragen einer FFP2-Maske und weitere der Lage entsprechenden Hygienekonzepten.

Begründung

Die Bewegung Studenten stehen auf, nutzt seit Beginn der Corona Pandemie und der zeitweisen Schließung der Hochschulen die Notlage vieler Studenten aus, um diese für einen vermeintlichen Kampf gegen staatliche Unterdrückung und dem angeblichen Verlust des Rechts auf Bildung zu mobilisieren. Sowohl in den sozialen Netzwerken als auch auf Kundgebungen der Bewegung wird oftmals ähnlich wie im Querdenken Bereich der Schulterschluss mit rechtsradikalen beobachtet. Diese Unvereinbarkeit der politischen Interessen mit der Vertretung der Student*innenschaft, als auch die Form der Politisierung im Rahmen von Wissenschaftsfeindlichkeit fordert dieStudent*innenschaften sich von dieser und ähnlichen Gruppierungen zu distanzieren. Die Aufrechterhaltung notwendiger Hygiene- und Schutzmaßnahmen, sowie die Stärkung von wissenschaftsorientierten Diskursen bleibt weiterhin in einem solidarischen Umgang während der Pandemie essentiell.